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Das Langstroth-Magazin und seine Betriebsweise - Führend und erfolgreich in der Weltimkerei

Art.Nr.:
ISBN:978-3-00-052023-5
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    Wer als Anfänger oder erfahrener Praktiker vor der Wahl steht, für welche Art von Bienenkasten er sich entscheiden soll, sei es, dass er mit der Bienenhaltung beginnen oder auf ein anderes Beuten-System umstellen möchte, wird schnell feststellen, dass es zum Langstroth-Magazin keine vernünftige Alternative gibt, da seine Konstruktion nicht nur technisch perfekter und biologisch besser begründet ist, sondern weil es darüber hinaus eine beispiellose Vielseitigkeit aufweist. Innerhalb des Langstroth-Systems hat der Imker die Möglichkeit alle nur erdenklichen Betriebsweisen durchzuführen.
    So kann er zum Beispiel den heute so beliebten Flachzargenbetrieb mit den 159 mm hohen und 448 mm langen Rähmchen im Brut- und Honigraum praktizieren.
    Möchte der Imker, aus welchen Gründen auch immer, später einen geteilten Brutraum mit 232 mm oder sogar einen ungeteilten mit 285 mm hohen Rähmchen benutzen, verwendet er einfach die Flachzargenrähmchen im Honigraum.
    Das verständlich geschriebene und gut bebilderte Buch ist ein verlässlicher Führer durch das Bienenjahr. Dabei werden die Zusammenhänge zwischen Wetter, Tracht, Biene, Beute und deren Betriebsweise immer wieder aufgezeigt. Ziel des Buches ist es, den Imker in die Lage zu versetzen, den Zustand der Bienenvölker mit Hilfe von Beute und Betriebsweise so zu beeinflussen, dass die Tracht, trotz Witterungsunbilden rechtzeitig erreicht und mit einem Minimum an Zeit - ein Maximum an Honigertrag pro Arbeitskraft erwirtschaftet werden kann.
    Das Buch eignet sich nicht nur für Anfänger sondern auch für Fortgeschrittene.
    Es soll in ganz besonderem Maße der Nachwuchsförderung dienen, aber auch das Interesse derjenigen wecken, die an der Natur interessiert sind und den Weg zur Imkerei noch nicht gefunden haben. Die Bienenhaltung ist mehr als ein Steckenpferd oder Hobby, denn sie gibt den Blick frei für die großartigen Zusammenhänge in der Natur und gestattet dem Imker in vielfältiger Weise am Geschehen in der faszinierenden Welt der Biene aktiv teilzunehmen.
    Es erfordert ein hohes Maß an Wissen, Einfühlsamkeit und Entschlußkraft, aber auch an körperlicher Aktivität, um als Imker erfolgreich zu sein. Die Biene und ihre Zucht ist darüber hinaus ein hervorragender Indikator für eine gesunde Umwelt, aus der wir Imker letztlich unser Naturprodukt Honig schöpfen.

    Inhalt

    Vorwort 11
    Die fünf bestimmenden Faktoren für den imkerlichen Erfolg 13
    Das Wetter 13
    Die Tracht 14
    Die Bedeutung von Nektar und Pollen als Nahrungsquellen der Bienen 14
    Die Trachtkenntnis, der Trachtkalender und die Trachtprognose 16
    Der Trachtwert 19
    Die Trachtbedeutung 22
    Die fünf Trachten und ihre Trachtpflanzen 22
    Die Vor- oder Entwicklungstracht vom 1. Februar bis 30. April 23
    Die Frühtracht vom 1. bis 20. Mai 25
    Die Frühsommertracht vom 21. Mai bis 15. Juni 26
    Die Sommertracht vom 16. Juni bis 15. Juli 27
    Die Spät- oder Herbstaufbautracht vom 16. Juli bis 15. Oktober 28
    Die Trachtverbesserung 29
    Die Bienenweideverbesserung als praktischer Naturschutz 29
    Die Notwendigkeit der Bienenweideverbesserung 29
    Die Bienenrassen 31
    Die Dunkle Biene (Apis mellifica mellifica L) 31
    Die Kärntner Biene (Apis mellifica carnica Pollmann) 31
    Die Italienische Biene (Apis mellifica ligustica Spin.) 32
    Die Kaukasische Biene (Apis mellifica caucasica Gorb.) 33
    Die Buckfast Biene 33
    Die Beute 34
    Die Beute im Spannungsfeld von Bienenvolk und Imker 34
    Die Entwicklung der Beute zum Magazin 35
    Wer war Lorenzo Lorraine Langstroth? 40
    Woher kommen die Vorfahren von Lorenzo Lorraine Langstroth? 41
    Die Bienenzucht und die Entdeckungen zur Zeit Langstroths 42
    Inhalt
    Vorwort 11
    Die fünf bestimmenden Faktoren für den imkerlichen Erfolg 13
    Das Wetter 13
    Die Tracht 14
    Die Bedeutung von Nektar und Pollen als Nahrungsquellen der Bienen 14
    Die Trachtkenntnis, der Trachtkalender und die Trachtprognose 16
    Der Trachtwert 19
    Die Trachtbedeutung 22
    Die fünf Trachten und ihre Trachtpflanzen 22
    Die Vor- oder Entwicklungstracht vom 1. Februar bis 30. April 23
    Die Frühtracht vom 1. bis 20. Mai 25
    Die Frühsommertracht vom 21. Mai bis 15. Juni 26
    Die Sommertracht vom 16. Juni bis 15. Juli 27
    Die Spät- oder Herbstaufbautracht vom 16. Juli bis 15. Oktober 28
    Die Trachtverbesserung 29
    Die Bienenweideverbesserung als praktischer Naturschutz 29
    Die Notwendigkeit der Bienenweideverbesserung 29
    Die Bienenrassen 31
    Die Dunkle Biene (Apis mellifica mellifica L) 31
    Die Kärntner Biene (Apis mellifica carnica Pollmann) 31
    Die Italienische Biene (Apis mellifica ligustica Spin.) 32
    Die Kaukasische Biene (Apis mellifica caucasica Gorb.) 33
    Die Buckfast Biene 33
    Die Beute 34
    Die Beute im Spannungsfeld von Bienenvolk und Imker 34
    Die Entwicklung der Beute zum Magazin 35
    Wer war Lorenzo Lorraine Langstroth? 40
    Woher kommen die Vorfahren von Lorenzo Lorraine Langstroth? 41
    Die Bienenzucht und die Entdeckungen zur Zeit Langstroths 42
    Das Langstroth-Magazin – Allgemeine Vorzüge 43
    Alle Zargen sind einfachwandig, falzlos und ohne Kippvorrichtung 44
    Das richtige Rähmchenmaß 44
    Die Magazin-Betriebsweise 45
    Historischer Rückblick 45
    Die Maxime der Weltimkerei 47
    Allgemeine, jahreszeitlich bedingte Betriebsweise 48
    Januar 49
    Februar 49
    März 50
    Der Reinigungsflug 50
    Die Auswinterungsrevision 50
    Die Frühjahrsnachschau 51
    April 52
    Der erste Eingriff und Zargenwechsel 52
    Bei den Einraumvölkern in Ganzzargen 53
    Bei den Zweiraumvölkern in Ganzzargen 54
    Bei den Zweiraumvölkern in Flachzargen 56
    Bei den Dreiraumvölkern in Flachzargen 56
    Das Aufsetzen der Honigzargen 56
    Beim Flachzargenbetrieb 58
    Mai 59
    Der zweite Eingriff und Zargenwechsel 59
    Das Demareeing und das Schröpfen der Bienenvölker zur Ablegerbildung 60
    Die Abnahme der Honigzargen 61
    Die Trachtlücken- oder Überbrückungsfütterung 62
    Juni 63
    Der dritte Eingriff und Zargenwechsel 63
    Juli 63
    August 64
    Die Spätsommerpflege 64
    September 65
    Die Überwinterung von starken Wirtschaftsvölkern 65
    Der Winterfutterbedarf – die Schlussfütterung 66
    Die Einwinterungsrevision 67
    Oktober 68
    November 68
    Dezember 69
    Imkerkalendarium für den Ganz- oder Flachzargenbetrieb 70
    Besondere Probleme in der Betriebsweise 72
    Das Vereinigen und Ausgleichen von Völkern 72
    Die Fütterung der Bienen 72
    Die Schwarmtrieblenkung 73
    Der Demaree-Plan 73
    Arbeitsplan modified Demaree-Plan 77
    Das Verstellen von Bienenvölkern 79
    Die Königinnenzucht, Völkerverjüngung und -Vermehrung als Bestandteil der Schwarmtrieblenkung 80
    Der Saugling 80
    Der Brutflugling 86
    Die Schwarmverhinderung 86
    Der weisellose Flugling mit einer Volksteilung 87
    Der Zweiköniginnenbetrieb 88
    Die 20/30-Minuten-Betriebsweise 89
    Die Wanderung 95
    Die Honiggewinnung 97
    Das Entdeckeln der Honigwaben 97
    Das Schleudern des Honigs 98
    Das Filtern, Klären und Wiederverflüssigen des Honigs 99
    Die Wabenhonig-Gewinnung mit ,,Bee-O-Pack“ mit 2/3 Langstroth-System 99
    Den Blütenhonig zu einem vermarktungsfähigen Cremehonig verarbeiten 100
    Die Impfmethode 101
    Der Starter-Cremehonig 101
    Die richtige Lagerung als Voraussetzung für einen qualitativ hochwertigen Honig 101
    Die Honigvermarktung 102
    Das Einschmelzen von Altwaben 103
    Der einfache Austausch der Altwaben durch die Zargenrotation im Treiblingsverfahren
    nach der Methode von Imkermeister Robert Löffler 103
    Die Lagerung und Aufbewahrung von Reservewaben (ausgeschleuderte Honigwaben)
    Die Reservewaben 105
    Wabenhygiene 105
    Die Bekämpfung der Varroa 106
    Maßnahmen von April bis Juni 107
    Weiselrichtiger Flugling ohne Volksteilung mit Schwarmtriebvorwegnahme 108
    Maßnahmen vom Frühsommer bis zum Herbst 108
    Maßnahmen für neu erstellte Ableger im Monat von Mai bis Juni 108
    Die Hauptbehandlung von Juli bis Anfang September:
    60%-ige Ameisensäurebehandlung mit dem Nassenheider horizontal professional 109
    Die Hauptbehandlung von Juli bis Anfang September: 60%-ige Ameisensäurebehandlung
    mit der Schwammtuchmethode von unten mit Hilfe des Gitterbodens 110
    Das Bannwabenverfahren mittels Wabentasche oder Köderwabe 110
    Die Blockbehandlung z.B. mit Oxovar, Bienenwohl oder ähnlichem, zugelassenen Präparat 111
    Die wichtige Erfolgskontrolle mit der Varroa-Diagnoseeinrichtung nach 14 Tagen 112
    Maßnahmen für die brutfreie Zeit von November bis Dezember 112
    Anwendung eines zugelassenen Oxalsäurepräparats wie z.B. Oxovar, Bienenwohl 112
    Unfallverhütungsvorschriften beim Umgang mit Varroa-Behandlungsmitteln 113
    Die Vermehrung von leistungsfähigen Königinnen 114
    Die 9 - 10 Tage schnelle Entweiselungsmethode für die Vermehrung von 20 - 25
    Jungköniginnen je nach Bienenrasse des Pflegevolkes (Brutflugling) 115
    Die Vermehrung von Jungköniginnen im „Weiselrichtigen Pflegevolk“ – geeignet
    für den Kleinimkerbetrieb oder für den Imkereibetrieb mit 15 oder noch mehr Völkern
    mit der „Starter-Finisher-Methode“ 119
    Die „Starter-Finisher-Methode“ 119
    Die Weiselrichtige Pflegevolk-Methode 120
    Der Planungskalender für die Königinnen-Vermehrung 122
    Die Pollen- und Propolis-Produktion 123
    Die Gewinnung von Pollen mit einer Pollenfalle der Firma Anel (Griechenland) 123
    Die Gewinnung von Pollen mit einer Pollenfalle über dem Gitterboden 124
    Verarbeitung und Vermarktung 124
    Propolis-Produktion 125
    Die Gewinnung von Propolis mit Hilfe eines Gitters der Firma Anel (Griechenland) 125
    Die technische Beschreibung des Langstroth-Magazins 126
    Die Bedeutung und Einhaltung der Bienenspanne 126Die Holzstärke des Magazins 126
    Holzschutzmittel 127
    Die Holzverbindungen 127
    Falzverbindung 127
    Verbindung durch Nut und Feder 127
    Verbindung durch Zinken 127
    Hinweise zu den Einzelteilen des Langstroth-Magazins 127
    Der Beutenuntersatz 128
    Das Bodenbrett – Variante 1 130
    Das Bodenbrett – Variante 2 132
    Die Diagnose-Schublade für Bodenbrett Variante 2 (Gitterboden) 134
    Der Fluglochschieber für Variante 1 und 2 135
    Die Pollensammel-Einrichtung im Bodenbrett Variante 2 (Gitterboden) 136
    Die Pollenauffangschublade im Bodenbrett Variante 2 (Gitterboden) 138
    Das Ansteckflugbrett optional für Gitterboden 139
    Der Vierer-Boden 140
    Vierer-Boden – Schied 142
    Vierer-Boden optional Klappdeckel für Schied 143
    Der Rähmchentragleisten-Spielraum 144
    Die gefalzte Rähmchenauflage 145
    Die Falzbreite 145
    Die Falztiefe 146
    Die seitliche Bienenspanne 147
    Die Außen- und Innenlänge des Magazins 147
    Die Höhe des Magazins 148
    Die Brutraumzarge (Ganzzarge) 149
    Die Flachzarge („1/2 Langstroth“) 151
    Die Flachzarge („2/3 Langstroth“) 151
    Der Bienenabstand zwischen den Zargen 152
    Die Höhe der Brut- und Honigraumrähmchen 155
    Rähmchensysteme und Entscheidungshilfe 156
    Der richtige Wabenabstand 157
    Die Einzelheiten der Rähmchen-Ausführungen 158
    Das „Hoffmann-Rähmchen“ 163
    Das Dickwaben-Rähmchen 164
    Der Rähmchen-Spielraum innerhalb der Zargenbreite 166
    Der Innendeckel und der Adapterrahmen 167
    Der Innendeckel 168
    Der Adapterrahmen für den Innendeckel zur Aufnahme des Nassenheider-Verdunsters
    und des Lega-Futtergeschirrs 169
    Der Doppel-Riechgittereinsatz für den Innendeckel 170
    Der Außendeckel 171
    Die Griffkehlen 173
    Die Fütterungsvorrichtungen 174
    Im Innendeckel 174
    Die Futtertasche 174
    Der „Miller-Futtertrog“ 175
    Der Lega-Futtertrog 175
    Der 10,2 Liter Futtertrog für den Vierer-Boden 176
    Die Flugloch-Fütterung 180
    Das Absperrgitter 180
    Die Wärmedämmplatte 182
    Die Wandervorrichtungen 183
    Die Zusammenfassung der Maße des Langstroth-Magazins 185
    Das 10er modifizierte Dadant-Magazin (Jumbo) 190
    Die 10er modifizierte Dadant Brutraumzarge 190
    Das modifizierte Dadant Brutraum-Rähmchen 191
    Zum Schluss ein Plädoyer für das Flachzargen-Rähmchen 192
    Verzeichnis der Abbildungen 194
    Verzeichnis der Konstruktionszeichnungen und Materialliste 199
    Index 201
    Quellenverzeichnis 209
    Danksagung 211

    Kundenrezensionen
    TEXT_OF_5_STARS
    Verfasser:
    Datum:
    Gilbert Brockmann
    29.03.2016
    ADIZ,Biene,Imkerfreund-Für Sie gelesen| 22.03.2016 Heinz Lorenz, Robert Löffler: Das Langstroth-Magazin und seine Betriebsweise Heinz Lorenz, ...
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    TEXT_OF_5_STARS
    Verfasser:
    Datum:
    Amazon Kunde
    21.03.2016
    5.0 von 5 SternenDas Langstroth-Magazin ist besser als seine vielen Kopien. Von Amazon Kunde am 9. März 2016 Das in der Welt am meisten ...
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    TEXT_OF_5_STARS
    Verfasser:
    Datum:
    Konrad Gschwendtner
    21.03.2016
    5.0 von 5 SternenEin Kompendium für den Magazin-Imker, das, in dieser Form, bisher in der deutschen Imkerliteratur gefehlt hat Von Konrad ...
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    Diesen Artikel haben wir am Freitag, 18. Dezember 2015 in den Shop aufgenommen.
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